Die Informationen von der GdP- Kreisgruppe Bundespolizei Hamburg

 

Hamburg

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Aktuelle Presseartikel sind in der “PRESSESCHAU” unten rechts am Seitenrand zu finden!

„Einfache Rechnung: Mehr Rückführungen = Mehr Personal für die Bundespolizei“

Pressemeldung vom 23.03.2017: Angesichts der Ankündigung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière, die Zahl der Rückführungen wesentlich erhöhen zu wollen, mahnt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) an, dass dafür auch zusätzliche Stellen für die Bundespolizei geschaffen werden müssen. „Für circa 1.000 zusätzliche begleitete Rückführungen pro Jahr werden auch jeweils 50 zusätzliche Vollzeitstellen für Polizeibeamte im Jahr für die polizeiliche Bearbeitung am Flughafen und die Begleitung benötigt. Bei freiwilligen Ausreisen wären es auch immerhin noch 15 zusätzliche Stellen“, erklärt Jörg Radek, Vorsitzender der GdP in der Bundespolizei. Laut Gewerkschaft liegt der aktuelle Schwerpunkt bei den Rückführungen bei den Staaten des westlichen Balkans. Doch auch die ... (weiterlesen)

23. März 2017 | Bereich: Aktuell, Allgemein | | Drucken |
„GdP.de-Artikel“ zu dem Anschlag auf Fahrzeug der Hamburger Gewerkschaft der Polizei

17. März 2017 Mutmaßlicher Anschlag auf Fahrzeug der Hamburger Gewerkschaft der Polizei GdP verurteilt feige Tat auf Schärfste Mutmaßlicher Anschlag auf den Bus der Hamburger GdP. Foto: GdP Hamburg/Berlin. Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, und der Hamburger GdP-Landesvorsitzende Gerhard Kirsch haben den mutmaßlichen Brandanschlag auf ein Fahrzeug der GdP in Hamburg auf das Schärfste verurteilt. Malchow sagte am Freitag in Berlin: „Wir können nicht ausschließen, dass diese Tat politisch motiviert ist. Wir hoffen, dass der oder die Täter schnell ermittelt und verurteilt werden." Das Gewerkschaftsfahrzeug der GdP Hamburg sowie ein Fahrzeug der Hamburger Polizei waren in der Nacht angezündet worden. Gewalt die ... (weiterlesen)

17. März 2017 | Bereich: Aktuell, Allgemein | | Drucken |
„Positiver Mitgliedertrend – GdP attraktiv durch Seriosität und Redlichkeit“ (www.GdP.de)

In seinem gewerkschaftspolitischen Bericht ging Malchow auf die sehr positive Mitgliederentwicklung der Gewerkschaftsorganisation ein, die bereits die 180.000er Marke überschritten habe. „Das zeigt, dass die GdP eine starke Anziehungskraft auch für junge Leute hat, die gerade in die Polizei eintreten. Sie lassen sich nicht beirren von Geldgeschenken oder Mitgliedschaften zum Schleuderpreis, wie sie von Konkurrenten angeboten werden. Sie schätzen den guten Ruf, den die GdP in der Polizei und in der Öffentlichkeit genießt, ihre Kompetenz in der Interessenvertretung, ihre Seriosität und die Redlichkeit ihrer Funktionsträger. 180.000 Mitglieder sind der Lohn für gute Arbeit, die wir weiter fortsetzen werden“, erklärte Malchow. Nicht ... (weiterlesen)

16. März 2017 | Bereich: Aktuell, Allgemein | | Drucken |
„GdP erschüttert über den Tod von zwei Brandenburger Polizeibeamten“

Berlin/Potsdam. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zeigt sich tief erschüttert über den Tod von zwei Brandenburger Polizisten.   Die beiden Kollegen sind bei der Ausübung ihres Dienstes ums Leben gekommen. "Unsere tief empfundene Anteilnahme und unser Mitgefühl gehören den Angehörigen der verstorbenen Kollegen", erklärte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Dienstag in Berlin. Andreas Schuster, brandenburgischer GdP-Landesvorsitzender, äußerte sich ebenfalls entsetzt: "Wir sind fassungslos. In dieser Stunde stehen wir eng an der Seite der Hinterbliebenen und bieten ihnen alle erdenkliche Unterstützung an." Quelle: http://www.GdP.de/ vom 28.02.2017 (weiterlesen)

28. Februar 2017 | Bereich: Aktuell, Allgemein | | Drucken |
„Beihilfe: Bearbeitungszeiten sind unerträglich“

In den letzten Monaten kommt es immer wieder zu unerträglich langen Bearbeitungszeiten bei der Beihilfebearbeitung für unsere Pensionärinnen und Pensionäre. Das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) hatte sich dazu bereits am 15.11.2016 auf seiner Internetseite geäußert: Die Ablösung des wegen zahlreicher Gesetzesänderungen rechtlich sowie technisch überholten Programms habe das Personal leider in außergewöhnlich hohem Maße gebunden. Das BADV habe verschiedene organisatorische und personelle Maßnahmen veranlasst, die in den nächsten Wochen zu einer spürbaren Verbesserung beitragen sollen. Der Abbau der Bearbeitungsrückstände habe höchste Priorität. Bis heute, Mitte Januar 2017, haben unsere Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger davon leider noch nichts gespürt. Sie ... (weiterlesen)

13. Januar 2017 | Bereich: Aktuell, Allgemein | | Drucken |
„Polizeibeschäftigte erwarten spürbar steigende Einkommen“

GdP zur Forderung für beginnende Tarifverhandlungen Berlin. Die Beschäftigten der Polizei in den Ländern erwarten von den im kommenden Jahr beginnenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst einen deutlichen Anstieg ihrer Einkommen. Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, sagte am Mittwoch in Berlin: „Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Polizei nehmen es nicht hin, dass sie bei ständig zunehmender Arbeitsbelastung und gesundheitlicher Gefährdung im Dienst unserer Gesellschaft und unseres Staates lediglich mit warmen Worten abgespeist werden. Wir alle haben in den vergangenen Monaten erfahren müssen, wie angespannt die Sicherheitslage ist und welche enormen Anforderungen an alle Angehörigen der Polizei gestellt werden. Wir ... (weiterlesen)

14. Dezember 2016 | Bereich: Aktuell, Allgemein, Tarif / Beschäftigte | | Drucken |
„GdP und DGB setzen sich für bessere Trennungsgeldregeln ein“

Die GdP und der Deutsche Gewerkschaftsbund setzen sich für eine Verbesserung der Regeln zum Bezug von Trennungsgeld ein. Gerade in der Bundespolizei mit tausenden Fernpendlern und häufigen Versetzungsfällen führt die gegenwärtige Rechtslage des Bundesumzugskostengesetzes (BUKG) dazu, dass die Kosten der bundesweiten Verwendbarkeit bereits nach relativ kurzer Zeit an den Beamtinnen und Beamten hängen bleiben, weil sie aus vielen Gründen nicht umziehen können und die Trennungsgeldzahlung eingestellt wird. Nunmehr soll auf Initiative der Regierungsfraktionen des Bundestages im Rahmen des „Entwurf eines Gesetzes zur. Änderung des Versorgungsrücklagegesetzes und weiterer dienstrechtlicher Vorschriften“ (BT-Drs. 18/9532) als Artikel 7 der § 3 des Bundesumzugskostengesetzes (BUKG) geändert ... (weiterlesen)

5. Dezember 2016 | Bereich: Aktuell, Allgemein | | Drucken |
„GdP-Beirat: Inhaltlich und personell gut gewappnet“

In der Sitzung des Beirats des GdP-Bezirks Bundespolizei in Berlin hatten die Delegierten allerhand auf dem Zettel: Der Vorsitzende Jörg Radek und sein Stellvertreter Sven Hüber erläuterten die schwierigen aber erfolgreichen Verhandlungen zum Haushalt der Bundespolizei 2017. Gleichwohl wissen wir als GdP, dass noch wesentlich größere Anstrengungen seitens der Politik erforderlich sind, um die Folgen des jahrelangen Spardiktats und der demographischen Entwicklung zu mildern. Die Delegierten verabschiedeten daher auch eine „Berliner Erklärung“ mit ihren Forderungen: * Keine Schließung von Revieren * Keine Auflösung und Zusammenlegung von Inspektionen * Keine Verschlechterung der Bedingungen des Überstundenabbaus * Keine Verschlechterung der Ruhepausenregelung * Weitere Personalaufstockung der Bundespolizei in Vollzug, ... (weiterlesen)

24. November 2016 | Bereich: Aktuell, Allgemein | | Drucken |
„Mehr Personal für die Bundespolizei: Nur der Anfang einer Trendwende“

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mahnt angesichts der heutigen Bundestagsdebatte zum Haushalt der Bundespolizei vor voreiligem Optimismus. „Wenn Bundesinnenminister Thomas de Maizière heute ein Mehr an Haushaltsmitteln für die Sicherheitsbehörden vorstellt, gilt es kritisch nachzufragen. Denn die beschlossenen zusätzlichen Stellen für die Bundespolizei sind zwar richtig und dringend erforderlich, können aber nur der Anfang einer Trendwende sein. Die Sparmaßnahmen der vergangenen Jahren haben wesentlich größere Lücken gerissen, als dass sie mit einer einzigen, wenn auch äußerst begrüßenswerten, Hauruck-Aktion wieder geschlossen werden könnten. Die Ausbildung eines Bundespolizisten dauert zurecht drei Jahre. Eine Entlastung werden wir daher erst in der Zukunft spüren, nicht ... (weiterlesen)

22. November 2016 | Bereich: Aktuell, Allgemein | | Drucken |
„Was tut die Verwaltung für die Arbeiter, Angestellten und Verwaltungsbeamten?“

Die Antwort auf die Frage: Was bringt der Haushalt 2017 für Tarifbeschäftigte und Verwaltungs-beamtinnen/-beamte? , kann nicht losgelöst von der Umsetzung des Haushaltes 2016 gegeben werden. Völlig zu Recht fragen sich nun einige Beschäftigten der Bundespolizei, welche Auswirkungen der Haushalt 2017 für sie haben könnte. Die gute Nachricht: auch für das zivile Personal der Bundespolizei wird der Haushalt 2017 erhebliche Verbesserungen vorhalten, was sich in Teilen bereits im Regierungsentwurf abzeichnete. Die notwendigen Stellenhebungen zur Umsetzung der Entgeltordnung werden vollumfänglich im Haushaltsgesetz 2017 abgebildet. Ende letzter Woche veröffentlichten wir an dieser Stelle die gute Nachricht der Bereinigungssitzung zum Haushalt 2017, dass im ... (weiterlesen)

14. November 2016 | Bereich: Aktuell, Allgemein, Tarif / Beschäftigte | | Drucken |