„GdP fordert bessere Bezahlung für Luftsicherheitsassistenten“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Prüfstand

 

Die Vergütungsrichtlinien der Luftsicherheitsassistenten müssen nach Ansicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) dringend auf den Prüfstand. In den 1990er Jahren wurden sie vom Arbeitgeber einseitig außertariflich eingruppiert, weil ihre Tätigkeitsmerkmale nicht durch die Entgeltordnung oder die tariflichen Sonderverzeichnisse widergespiegelt werden.

Seitdem sind die Anforderungen durch steigende Passagierzahlen und das permanente Gefahrpotential aber deutlich gestiegen. „Diesem erhöhten Arbeitsaufkommen muss nun endlich Rechnung getragen werden“, sagt Arnd Krummen, Vorstandsmitglied der GdP für die Bundespolizei. Zu diesem Zweck wird die GdP ein tarifrechtliches Gutachten in Auftrag geben. Damit soll die Möglichkeit höherer Eingruppierungen geprüft werden.

Zusätzlich zu einer besseren Bezahlung fordert die GdP die Gewährung einer Sicherheitszulage, wie sie pauschal den Tarifbeschäftigten des BKA und des Bundesamtes für Verfassungsschutz gezahlt wird.

 

Artikel vom 16.01.2019 von:

GdP-Bundespolizei.de/


Themenbereich: Aktuell, Allgemein, Tarif / Beschäftigte | Drucken